Die Welt kann schon böse sein, man selbst der Einzige, der sich versteht,
alles Schlechtes nur dir geschieht!
Das geht vorbei. Man trifft Menschen die Schlimmeres erlebt haben und dass das immer noch nicht das Schlimmste war. AUfhören mit dem Rumgeheule. Jetzt gibt es positive Energie (ohne wie ein Hippi klingen zu wollen).
Hat man trotz aller Probleme und Kleinigkeiten oder einfach sich selbst und seine Trägheit, die einen nicht weiter machen lassen, so muss man sich aufrappeln und anfangen! Anfangen die guten Dinge zu sehen und anderen zu helfen.
Nichts auf der Welt ist so wie es scheint. Alles und jeder hat zwei Gesichter und verbirgt mit jedem Gesicht ein Geheimnis...
25. Juni 2013
10. Mai 2013
Versteck dich bitte nicht!
Immer und Immer wieder wünsche ich mir dasselbe.
Ich rede nicht viel, aber ich würde gern.Die Menschen, die etwas von mir und meinen Gefühlen hören wollen, sind meine Freundinnen. Doch denen kann ich einfach nichts über Emotionen erzählen.
Ich will nicht schwach sein. Nicht zeigen, dass ich innerlich oft zerbreche. Ein Wrack bin. Einsamkeit umhüllt mein Herz.
9. Mai 2013
Das Testament
Nicht empfehlenstwert.
So lautet der Titel eines Romans, den ich heute zu ende gelesen habe. (~von John Grisham)
Ich habe auch schon einige Buchkritiken bzw. Rezensionen durchgelesen und die Meinungen spalten sich.
Meine ist eindeutig. Einfach nur langweilig. Ich habe mich einfach durch das ganze Buch gequält und gewartet, dass etwas Spannendes passiert. Aber das war nie der Fall.
Die Informationen aus den ersten 100 bis 200 Seiten waren fast alle so überflüssig. Die ganzen Namen und Probleme. Das interessiert doch nicht. Da ist keine Aktion. Nur Langeweilig!und das Ende war mir auch nicht ganz recht. Irgendwie hat immer etwas gefehlt.
Nur ein Gutes hatte das Buch. Ich bin mir jetzt mehr denn je sicher, dass Geld Menschen mehr zerstört als es nutzt. Wir messen uns an unseren Materliellen Gegenständen und vergessen Normen, Werte und Moral sowie Gott. Letzteres ist natürlich nciht für alle was, aber ich denke wenn man mit einem Glauben an eine höhere Macht durch's Leben geht, lebt man glücklicher, denn man hat das Gefühl, dass Leben hätte doch einen höheren SInn als dahinzuvegitieren. So viel zu meiner Meinung.
So lautet der Titel eines Romans, den ich heute zu ende gelesen habe. (~von John Grisham)
Ich habe auch schon einige Buchkritiken bzw. Rezensionen durchgelesen und die Meinungen spalten sich.
Meine ist eindeutig. Einfach nur langweilig. Ich habe mich einfach durch das ganze Buch gequält und gewartet, dass etwas Spannendes passiert. Aber das war nie der Fall.
Die Informationen aus den ersten 100 bis 200 Seiten waren fast alle so überflüssig. Die ganzen Namen und Probleme. Das interessiert doch nicht. Da ist keine Aktion. Nur Langeweilig!und das Ende war mir auch nicht ganz recht. Irgendwie hat immer etwas gefehlt.
Nur ein Gutes hatte das Buch. Ich bin mir jetzt mehr denn je sicher, dass Geld Menschen mehr zerstört als es nutzt. Wir messen uns an unseren Materliellen Gegenständen und vergessen Normen, Werte und Moral sowie Gott. Letzteres ist natürlich nciht für alle was, aber ich denke wenn man mit einem Glauben an eine höhere Macht durch's Leben geht, lebt man glücklicher, denn man hat das Gefühl, dass Leben hätte doch einen höheren SInn als dahinzuvegitieren. So viel zu meiner Meinung.
Wer auch zu dieser Erkenntinis kommen will, kann das machen, aber ich fand das Buch einfach nur öde und nicht empfehlenswert.
Stattdessen empfehle ich OLIVER'S STORY. Wenn man mal einen freien Tag hat und sich in die Welt der traurigen Realität verziehn möchte ;)
Stattdessen empfehle ich OLIVER'S STORY. Wenn man mal einen freien Tag hat und sich in die Welt der traurigen Realität verziehn möchte ;)
6. Februar 2013
Frieden!
Für den Frieden
Für die Liebe
ich geh' erst, wenn ich sie spür'
Für die Liebe
ich geh' erst, wenn ich sie spür'
Ich wette meine Seele in jede Figur
tausend kleine Wunder der Natur
zwischen Wundern bleib' ich liegen
Neben Freiheit, neben Liebe, neben Frieden
tausend kleine Wunder der Natur
zwischen Wundern bleib' ich liegen
Neben Freiheit, neben Liebe, neben Frieden
Ich suche den Frieden
wo ist der Frieden in mir
ich hab' ihn verlorn'
war schon lang' nicht mehr hier
wo ist der Frieden in mir
ich hab' ihn verlorn'
war schon lang' nicht mehr hier
Andreas Bourani -Frieden
27. Januar 2013
26. Januar 2013
24. Januar 2013
Vergleich von geschlossenem und offenem Drama- "Iphigenie auf Tauris vs. Woyzeck"
MERKMAL
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Geschlossenes Drama:
Iphigenie auf Tauris |
Offenes Drama:
Woyzeck
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| HANDLUNG |
- linear (keine Sprünge)
- einheitlich, in sich abgeschlossen
- eng verknüpfte, psychologisch konse-quente Abfolge
(Szenen und Akte sind nicht austausch-bar)
- keine Sprünge und Lücken
- nur Haupthandlungen
- Nebenhandlungen führen zur Haupthandlung
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